5. Mai 2009

AK-Spitzenkandidat Kesetovic in Melk

Kategorie: Arbeit und Soziales – redaktion – 10:38

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Kammerrat Samir Kesetovic, Spitzenkandidat der Grünen GewerkschafterInnen Niederösterreich für die AK-Wahl, die seit 5. Mai läuft, besuchte mit Grün-Gemeinderätin Gabi Burkhofer das Thermenklinikum Melk.

Kesetovic, selbst Krankenpfleger im Spital St. Pölten, wollte sich vor Ort ein Bild von der Situation der ArbeiterInnen machen. “In Melk mangelt es derzeit an Personal. Viel schlimmer finde ich jedoch die Tatsache, dass es für die ArbeiterInnen keine geregelten Zulagen gibt. Der Betriebsrat sollte schleunigst mit der Betriebsführung eine gerechte Entlohung ausverhandeln”, fordert der Kammerrat Kesetovic.

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Nichts auszusetzen gab es hingegen beim Besuch des Landespflegeheims Melk, wo Kammerrat Kesetovic und Gabi Burkhofer von der Direktorin und ihrem Team herzlich empfangen wurden. “Ich bin beeindruckt von der großen Portion Menschlichkeit, mit der das Heim geführt wird. Die Organisation und die Struktur vor Ort sind beispielgebend. die MitarbeiterInnen sind zufrieden und haben Freude an ihrer Arbeit, das hat man bei diesem Besuch deutlich gespürt”, freut sich der AK-Spitzenkandidat.

15. April 2009

ArbeiterInnen und Angestellte aus Niederösterreich fördern - nicht China unterstützen!

Kategorie: Allgemein, Arbeit und Soziales – redaktion – 13:59
samir-und-helm-webneu1Entsetzt ist Samir Kesetovic, AK-Spitzenkandidat der Grünen GewerkschafterInnen Niederösterreich, über die Tatsache, dass der Landeshauptmann den NiederösterreicherInnen Fahrrad- und Skihelm made in China unterjubelt.

“Abgesehen davon, dass diese Helme keine Sicherheit bieten, wie ein Gutachten beweist, ist es eine Schande, dass der Landeshauptmann nicht auf österreichische Qualität setzt. Würde LH Pröll in mehr Qualität investieren, könnte er damit gleichzeitig die ArbeiterInnen und Angestellten des niederösterreichischen Fachhandels unterstützen”, so Kesetovic.

Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten, wo auch in Niederösterreich jeder Cent benötigt wird, ist es für Kesetovic eine Katastrophe, dass die Verantwortlichen des Landes auf Billigproduktion “made in china” setzen - noch dazu, wo es um die Sicherheit der Kinder geht.